#STREITFASTEN

Heuer fielen der Valentinstag und der Aschermittwoch auf einen Tag. Ich fand, das ergibt eine spannende Kombi – Liebe& Fasten.

Anlass genug darüber nachzudenken. Was sollte man sinnvoll weglassen, zum  Wohl der Liebe? Wo lohnt sich das Fasten? Körperlich stellt es einen Gewinn dar, sich dem Verzicht hinzugeben. Es entlastet den Stoffwechsel, und sorgt damit für einen wesentlichen Beitrag zu unserer Gesundheit.

Wie lässt sich das übertragen auf die Liebe, also partnerschaftliche Gemeinschaften oder generell Gemeinschaften?

#streitfasten

Sreit begleitet uns häufig, er zeigt sich in kleineren und größeren Konflikten.

Fast täglich haben wir die ein oder andere Begegnung, die uns zumindest eine innere Spannung verursacht. Hier ein paar strenge Worte, da ein böser Blick, die wiederum giftige Wortspitzen nach sich ziehen…

Wie entsteht Streit?

Lang bevor sich Streit in Worten oder Handlungen zeigt, keimt er in unseren Emotionen und Gedanken.

Konflikte gehören zum Leben, sie entstehen a) weil wir mit uns selbst manchmal uneins sind und b) dann obendrein auch mit anderen nicht die gleichen Sichtweisen, Wahrnehmungen, Werte etc. haben. Das verursacht das, was wir unter dem Überbegriff „Streit“ kennen.

Wie wir alle wissen, ist die Intensität sehr verschieden, von sehr harmlosem Aneinandergeraten, bis hin zu schweren Konflikten reicht die Palette.

Um ein so komplexes Thema wie Konflikte zu bearbeiten, benötigt es natürlich mehr, als einen Blogbeitrag oder eine 40 Tage-Challenge.

Ist man häufig konfliktbelastet oder findet sich immer, in denselben Konfliktsituationen wieder, dann ist es ratsam einen Berater/ Therapeuten aufzusuchen. Dann können in einem begleitenden Prozess, individuelle Lösungen erarbeitet werden.

Warum 40 Tage Streitfasten dennoch helfen?

Wozu soll dann eine 40 Tage-Challenge gut sein?

Ein Sprichwort sagt: „Die Energie folgt der Aufmerksamkeit!“

Darum macht es immer Sinn, eine Sache einfach zu machen. Auch wenn es anfänglich seltsam erscheint.

Streit vermeiden, kann fälschlich ausgelegt werden. Nämlich, dass man nicht für seine Standpunkte eintritt. Was aber wäre, wenn aus dem Verzicht auf verbale Beharrlichkeit, etwas ganz Neues entstehen kann?

Was wäre wenn….

...du lächelst?

…du genau hinhörst, was dein Gegenüber meint?

...du genau nachfragst, und dich vergewisserst, dass du etwas auch richtig verstanden hast?

…du 4 tiefe Atemzüge nimmst, bevor du etwas sagst/ entgegnest?

…du genau in dich spürst, welches Bedürfnis du wirklich hast?

…du statt Forderungen, Wünsche formulierst?

…du statt einer Kritik, ein Lob aussprichst?

…du dich im Übersehen übst?

…du dir gedankliche& emotionale Flexibilität gönnst?

…du Freiräume gibst und auch nimmst?

….du Gesagtes, das dich ärgert, einfach überhörst?

…du deinem Partner, deiner Partnerin sagst, was du selbst gerne hören würdest?

…du einfach nachgibst?

…du einen Kompromiss vorschlägst?

…du etwas tust, obwohl du nicht begeistert davon bist, einfach dem Gegenüber zu Liebe?

…du deinen Ärger nicht verbal kundgibst, sondern zuerst aufschreibst?

…du eine Nacht d´rüber schläfst?

…du dich selbst einmal weniger wichtig nimmst?

...du 40 Tage anders gestaltest als gewohnt?

…du damit neuen Erfahrungen eine Chance gibst?

Wenn wir 40 Tage all das, und noch mehr ausprobieren ist gewiss, dass es uns bereichert. Es zeigt uns neue Facetten des Lebens, die sich definitiv harmonisierend auf uns auswirken.

Das Schöne, es kostet nichts und ist jederzeit umsetzbar.

40 Tage mehr Liebe, 40 Tage #streitfasten!

 

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Beate Janota
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Praxis:
2540 Bad Vöslau
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